Interview mit der Autorin Jutta Reinert

Bei Klick auf das Buch kannst Du mehr über Jutta Reinert erfahren und den Klappentext des Buches lesen. (Du gelangst gleich auf die Angebotsseite von Amazon.)


Hallo Jutta , ich freue mich sehr, dass Du an diesem Interview teilnimmst. Magst Du Dich den Lesern kurz selbst vorstellen? Wie bist Du zum Schreiben gekommen und Autor geworden?

 

Mein Name ist Jutta Reinert und ich bin seit 1993 Autorin. Mein erstes Buch „Schwiegermütter machen dick“ war damals ein großer Erfolg.

Dadurch war ich in vielen Fernsehsendungen, Zeitschriften und Zeitungen. Ich habe anschließend noch zwei weitere Bücher geschrieben, mich dann aber aus familiären Gründen entschieden, nur noch im Verborgenen zu schreiben.

 

Mein Betätigungsfeld waren vor allem Werbetexte und E-Books im Gesundheitsbereich. Da ich auch schon in der Schule gerne Geschichten geschrieben habe, war es für mich eine Befreiung von meiner „bösen“ Schwiegermutter, mein Schicksal in Form eines Buches zu verarbeiten. Veröffentlichen wollte ich es damals eigentlich nicht, aber ein befreundeter Journalist hat es bei mir entdeckt und einen Verlag gesucht und gefunden. Manchmal passieren die Dinge, ohne dass man sie voraussehen kann.

Jetzt habe ich mich entschlossen, wieder mehr als Roman-Autorin zu arbeiten.

 

Ich überarbeite und modernisiere meine „alten“ Bücher und mein autobiografischer Roman „Schwiegermütter machen dick“ ist seit kurzem als Taschenbuch bei Amazon wieder zu haben. Die anderen Bücher folgen.

 

Erzähl mir bitte ein wenig mehr über Deine Bücher. Ich lese sehr gern und viel und bin immer gespannt auf neue Geschichten. Bestimmt geht es vielen anderen Lesern auf dieser Seite ebenso.

 

Im Moment schreibe ich an einem neuen Roman, der in Spanien unter Orangenblüten spielt. Romantisch, mit viel Liebe, aber es geht dabei auch um Rache.

Aber es macht mir auch viel Freude, die alten Bücher zu neuem Leben zu erwecken, ohne den Charme der vergangenen Jahre zu beschädigen.

Die heutige Schreibweise ist etwas lebendiger und frecher geworden.

 

Ein Autor möchte doch wohl am liebsten nur schreiben, oder liege ich da falsch? Wenn es dann aber die Fertigstellung des Werkes naht und das Buch veröffentlicht werden soll, muss sich der Autor mit sehr vielen weiteren Fragen beschäftigen, unter anderem mit dem Cover für das Buch. Wie ist es Dir dabei ergangen? Wann hast Du begonnen Dir zu überlegen, wie das Cover Deines Buches aussehen soll?

 

Du sagst es, als Autor möchte man am liebsten schreiben. Über das Cover habe ich mir wenig Gedanken gemacht. Da verlasse ich mich auf den Verlag, meinen Mann und meinen Sohn, der künstlerisch veranlagt ist.

Wobei ich sagen muss, dass mir die von dir gestalteten Cover sehr gut gefallen.

 

Welche Fragen haben Dich am stärksten im Zusammenhang mit dem Cover für Dein Buch beschäftigt? Und welche Erfahrungen hast Du gemacht?

 

Mir hat das erste Cover 1993 von meinem autobiografischen Roman „Schwiegermutter machen dick“ überhaupt nicht gefallen und ich war ein bisschen traurig, dass mein Verlag mir kein Mitspracherecht eingeräumt hatte und sich leider auch nicht auf meine Wünsche einließ.

Es ist schon wichtig, dass der Autor sich mit dem Cover identifizieren kann.

 

Wie groß, ist Deiner Meinung nach der Einfluss des Covers auf potenzielle Leser und was meinst Du in welchem Zusammenhang das Kaufverhalten der Leser in Bezug auf Cover, Titel und Inhalt eines Buches besteht? Wie beurteilst Du den Zusammenhang für Dein Buch oder Deine Bücher?

 

Naja, ich denke, das Cover ist schon sehr wichtig. Es sollte auffallen, da es den ersten Eindruck des Buches vermittelt, und es sollte bei mehreren Werken des Autors einen Wiedererkennungswert der Marke des Autors haben.

 

Was würdest Du Dir wünschen in Bezug auf das oder die Cover für Dein Buch oder Deine Bücher? Würdest Du Dir Unterstützung wünschen? Wenn ja, wie sollte diese Unterstützung im besten Fall aussehen und in welcher Form wäre sie Dir am liebsten, zum Beispiel als Fachbücher, als persönliche Beratung von einem Designer oder eine andere Art von Unterstützung?

 

Ich würde als erstes immer meinen Mann und meinen Sohn fragen. Das letzte Wort hat sicherlich der Verlag.

 

Welche Tipps würdest Du anderen Autoren geben – auch besonders noch unerfahrenen jungen Autoren oder Newcomer-Autoren - bei der Entscheidung für ein Cover?

 

Man sollte gut überlegen, was man selbst haben möchte. Als Selfpublisher bei Amazon kann man ein Cover selbst erstellen, ob es gut wird und den eigenen Anforderungen entspricht ist eine andere Frage. Aber das ist ja immer eine Geschmacksfrage.

 

Vielen herzlichen Dank Jutta, für dieses tolle Interview und die Beantwortung meiner Fragen! Ich bin davon überzeugt, dass dieses Interview für viele andere Autoren sehr interessant und aufschlussreich sein kann, wenn es um die Frage geht, welchen Weg sie für die Auswahl des Covers für ihr Buch einschlagen möchten oder sollten.


Mehr über das Buch von Jutta Reinert kannst Du bei Klick auf die Cover erfahren, dieser Link leitet Dich auf ihre Verkaufsseite auf Amazon: